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25 Jahre Photoshop: Fakten über Photoshop, die Sie noch nicht im Blick hatten

Sechs Fakten und Anekdoten, die einen Blick auf Photoshop jenseits der „offiziellen“ Chronologie werfen Um etwas, das Geschichte schreibt, ranken sich häufig auch viele „Geschichtchen“. Das gilt ebenfalls für Jubilar Photoshop – die Bildbearbeitungs-Software, die in den vergangenen 25 Jahren den Blick auf die Welt verändert hat. Während Photoshop-Chronologien meistens die großen Meilensteine in den Blick nehmen, kennen leidenschaftliche Photoshop-Fans viele weitere Fakten und Anekdoten. Kannten Sie schon folgende? Mac first! In den meisten Büros dieser Welt verwenden Computer-Nutzer aktuell Windows. Angenommen Photoshop würde heute erneut zum ersten Mal eingeführt, gingen sie allesamt leer aus. Als Photoshop 1.0 im Februar 1990 erschien, lief es zunächst nämlich ausschließlich auf dem Mac. Seit November 1992, mit der Version 2.5, ermöglichte Adobe endlich auch Windows-Nutzern das Photoshop-Erlebnis. Von 200 zu 10.000.000: Jeder fängt mal klein an, auch Photoshop. Gerade einmal 200 Kaufexemplare gingen – damals noch unter dem Lizenznamen „Barneyscan XP“ – im Jahr 1988 über den Ladentisch. Inzwischen nutzen über zehn Millionen Menschen rund um den Planeten Photoshop von Adobe. Elektrische Katze macht Bäuerchen: Tss, diese Software-Entwickler …

25 Jahre Photoshop: Die Chronologie der am meisten genutzten Bildbearbeitungs-Software der Welt

Am 19. Februar 1990 – also vor bald genau 25 Jahren – hat Adobe Photoshop 1.0 das Licht des Computerbildschirms erblickt und sich seitdem zum meistgenutzten Programm in der Bildbearbeitung und Druckvorstufe entwickelt. Für die Mehrzahl der professionellen Gestalter ist Photoshop seit Jahren ein treuer Begleiter im Berufsleben. Und auch in der Freizeit vieler Menschen haben sich Photoshop und seine verwandten Anwendungen für Desktop und Mobilgeräte einen festen Platz erobert. Die folgende Chronologie schildert daher nicht nur die Entwicklung einer Software, sondern veranschaulicht den digitalen Wandel der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte. Der Beginn einer Kreativrevolution: Photoshop wird zur bevorzugten Lösung im Desktop Publishing 1987       US-Student Thomas Knoll lenkt sich von seiner Doktorarbeit ab, indem er einBildbetrachter-Programm für Schwarz-Weiß-Monitore schreibt und mit seinem Bruder John zu einer Bildbearbeitung weiterentwickelt. 1989       Das aufstrebende Grafiksoftware-Unternehmen Adobe ist begeistert. Es erwirbt die Lizenz an dem Programm und arbeitet mit den Knolls an einer finalen Version unter dem Titel „Photoshop“. 1990       Bildschirme an, Augen auf! Adobe liefert die Version 1.0 von Photoshop aus – zunächst mehrere Jahre lang exklusiv für …

25 Jahre Photoshop: „Ohne Photoshop wäre ich nicht das, was ich bin“

Der anerkannte Fotokünstler Uli Staiger blickt im Kurzinterview zurück auf seine persönliche Photoshop-Geschichte Für die hyperrealistische Fotomontage eines Frühstücktisches aus der weitwinkligen Perspektive einer Wespe, wurde Uli Staiger im Jahr 2014 als Europas „Photographer of the Year“ ausgezeichnet. Seine einzigartigen digitalen Composings kreiert er mit Photoshop. Im Interview erklärt er inwiefern das Programm, das den Blick auf die Welt veränderte, auch seine schöpferische Tätigkeit geprägt hat.   Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Erlebnis mit Photoshop? Während meiner Meisterausbildung habe ich zum ersten Mal Photoshop genutzt. Das war 1996. Ich war neugierig und hoffte damit das Werkzeug gefunden zu haben, mit dem einige Bilder gemacht worden waren, deren Entstehung ich mir einfach nicht erklären könnte.   Und, hielt die Wirklichkeit Ihrer Erwartung stand? Ich war tatsächlich ziemlich beeindruckt von der Power und von den sehr anschaulichen Trainingsmaterialien von Photoshop. Daher weiß ich auch noch so viele Details, etwa dass es sich um die Photoshop-Version 3.05 handelte…   …die Version, in der Adobe erstmals die Ebenentechnik in Photoshop integrierte. Genau. Einzelne Bildelemente unabhängig voneinander auf …

25 Jahre Photoshop: „Für Fotografen, die effiziente Workflows wollen, ist die Creative Cloud ein Segen“

Im Kurzinterview spricht Fotograf und Digitalkünstler Pavel Kaplun über die Zukunft der digitalen Bildbearbeitung Als Photoshop im Februar 1990 erschien, bearbeiteten Anwender damit gescannte Fotos mit klobigen Rechnern und Röhrenbildschirmen am Schreibtisch. 25 Jahre später ist das anders. Inzwischen geht der Trend zu vernetzten Workflows, die eine übergreifende Bildbearbeitung am Desktop, am Mobilgerät und im Web ermöglichen. Seit der Einführung der Creative Cloud konzentriert sich Adobe darauf, zeitgemäße Werkzeuge dafür anzubieten. Der anerkannte Reise-, Landschafts- und Porträtfotograf Pavel Kaplun erklärt im Kurzinterview, welche Vorteile für Kreativschaffende er im Cloud-Computing und in fotografischen Komplettlösungen sieht.   Sie als Berufsfotograf verwenden auf Reisen ein Tablet statt eines Laptops für die Bildbearbeitung? Das geht doch nicht! Die Vorstellung, auf Tablets nicht professionell arbeiten zu können, ist überholt. Mit einem Raw-Converter wie Lightroom mobile sichte ich, noch während ich unterwegs bin, bequem und reibungslos auf dem iPad die vielen Rohdateien von meinen Fototouren. Auch erste selektive Bearbeitungen wie etwa das gezielte Aufhellen dunkler Partien nehme ich vor. Da geht mehr als viele meinen. Und es ist so praktisch! Wenn …

Adobe schließt Übernahme von Fotolia ab

Führender Marktplatz für Bilder und Videos wird als zentrale Komponente in die Adobe Creative Cloud integriert Übernahme erfolgreich abgeschlossen: Der bisher in Privatbesitz befindliche Marktplatz für lizenzfreie Stockfotos und -medien Fotoliagehört nun zu Adobe. Die Absicht zum Kauf von Fotolia hatte Adobe im Dezember 2014 bekannt gegeben. Mit der Übernahme festigt Adobe die Rolle der Creative Cloud als dynamische Plattform, auf der Kreativschaffende Inhalte und Services kaufen und verkaufen sowie ihre eigenen Kreationen einem weltweiten Publikum präsentieren können. Im nächsten Schritt wird Adobe das Angebot von Fotolia in die Adobe Creative Cloud integrieren. Damit werden derzeitige und zukünftige Abonnenten der Creative Cloud mehr als 35 Millionen Bilder und Videos aufrufen und kaufen können – dies wird den Designprozess erheblich vereinfachen und beschleunigen. Adobe plant zudem die eigenständige Fortsetzung der Fotolia-Plattform als frei zugänglicher Stockfoto-Dienst. Das 2004 gegründete und mit Büros in New York, Paris und Berlin vertretene Unternehmen Fotolia ist derzeit in 23 Ländern tätig und verfügt über Websites in 14 Sprachen. „Wir arbeiten momentan intensiv daran, den Kauf und Verkauf von Stockmedien radikal zu vereinfachen“, …

Adobe Lightroom mobile jetzt auf Android-Smartphones

Adobe veröffentlicht die leistungsstarke Kreativ-App für Fotobearbeitung und -verwaltung Adobe Lightroom mobile für das Android Betriebssystem. Damit ermöglicht Adobe erstmalig Android-Fans den unmittelbaren Zugriff auf ihre Creative Cloud. Die Lightroom mobile App steht ab sofort auch Nutzern von Android-Smartphones zur Verfügung. Bislang auf iPad und iPhone erhältlich, hat Adobe die leistungsstarke App für mobile Fotobearbeitung nun mit Android für ein weiteres erfolgreiches mobiles Betriebssystem optimiert. Innerhalb der Creative Cloud von Adobe ist die Lightroom mobile App der kongeniale Partner der Lightroom 5 Desktop-App. Mit Lightroom mobile können Nutzer Bilder unabhängig von Zeit und Ort  bearbeiten,  organisieren und teilen. Dank der  leistungsstarken Synchronisation mittels Cloud-Technologie lassen sich mit Adobe Lightroom mobile Bilder effizient und nahtlos  via Desktop, Mobile und Web verwalten und bearbeiten. Mit dem Creative Cloud Fotografie-Abo, das die aktuellen Versionen von Photoshop CC und Lightroom umfasst, erhalten Fotografen zudem Zugang zu vielfältigen professionellen Foto-Workflows, um auf allen verknüpften Endgeräten die eigenen Bilder veredeln zu können.   Zu den Highlight-Funktionen von Lightroom mobile gehören:  Ganz einfach vom Smartphone: Synchronisierung von Bearbeitungen, Metadaten und Veränderungen an …

Komfortabel in die Creative Cloud – jetzt mit PayPal

Adobe erweitert Zahlungsmöglichkeiten im Online-Store um elektronischen Bezahldienst Im Online-Store von Adobe zu bezahlen ist jetzt noch komfortabler. Kunden können sich ab sofort zwischen drei statt zwei Zahlungsmitteln entscheiden. Erstmals ist auch der Bezahldienst PayPal verfügbar. Mit der Einführung von PayPal als Zahlungsmöglichkeit erfüllt Adobe einen vielfach geäußerten Wunsch seiner Kunden. PayPal ermöglicht Privatpersonen und Unternehmen, Zahlungen sicher, schnell und einfach online auszuführen. Mit zwölf Millionen aktiven Kundenkonten in Deutschland ist PayPal eines der erfolgreichsten Online-Bezahlsysteme hierzulande. Die Bezahlung per PayPal wird für den Erwerb eines Komplett-Abonnements oder eines Einzelprodukt-Abos der Adobe Creative Cloud für Einzelanwender und der Adobe Creative Cloud für Teams, sowie für Abonnements der Adobe Creative Cloud Student & Teacher Edition angeboten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Creative Cloud-Produkte im Online-Store von Adobe mit einer Visa- oder Mastercard-Kreditkarte sowie per Lastschrift zu kaufen. Weitere Information zu den verschiedenen Optionen und zu den Zahlungsmöglichkeiten sind unter https://creative.adobe.com/de/plans zu finden.