Creative Cloud Subscriptions Hit 700 Thousand; Adobe Marketing Cloud Bookings Grow Over 25 Percent
PDF wird 20 – Das Dateiformat ist bekannter als der Papst
Studie: 99 Prozent der 18- bis 29-Jährigen kennen PDF / Mehr als die Hälfte weiß jedoch nicht, was mit dem Format heute möglich ist
Adobe stellt umfangreiche Neuerungen auf der Adobe MAX vor
Auf der Adobe MAX in Los Angeles hat Adobe ein umfangreiches Update für die Adobe Creative Cloud angekündigt und treibt damit die Umstellung seines Geschäfts hin zu einem Cloud-basierten Lösungsangebot weiter voran. Die neue Version wird ab Juni verfügbar sein und eine Vielzahl neuartiger Features und „CC“-Desktop-Applikationen enthalten, die den kreativen Arbeitsprozess revolutionieren und die Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Publishing über verschiedene Geräte hinweg vereinfachen.
Die aktuelle Pressemeldung zum umfangreichen Update der Creative Cloud gibt einen Überblick zu den komplett neuen Versionen der Creative Cloud Desktop-Anwendungen und den integrierten, geräteübergreifenden Funktionen für Zusammenarbeit und Publishing. Die Meldung ist abrufbar unter:
http://www.adobe-newsroom.de/2013/05/07/adobe-stellt-umfangreiches-update-der-creative-cloud-vor/
Wie Adobe die Umstellung seines Geschäfts hin zu einem Cloud-basierten Lösungsangebot weiter voran treibt, beschreibt eine weitere Pressemitteilung:
http://www.adobe-newsroom.de/2013/05/07/adobe-beschleunigt-seinen-umstieg-auf-die-cloud/
Hier ein Überblick dazu, welche Neuerungen den Nutzern von Photoshop CC geboten werden:
http://www.adobe-newsroom.de/2013/05/07/adobe-prasentiert-photoshop-cc-auf-der-adobe-max/
Fotos und Videos zu den Neuigkeiten, die auf der Adobe MAX bekanntgegeben wurden sind auch hier zu finden:
http://tv.adobe.com/show/max-2013/
Sneak Peak Videos (scroll down).
MAX FotosWeiterführende Informationen zur Creative Cloud und Photoshop CC unter:
http://www.adobe.com/de/products/creativecloud.html
http://www.adobe.com/de/products/photoshop.html
In dem folgenden Video fassen Markus Jasker und Andre Jay Meissner die Adobe MAX 2013 – The Creativity Conference – Los Angeles zusammen:
Wichtige Informationen zu den Preisen der Creative Cloud für Privatpersonen, für Teams & Unternehmen und für Bildungseinrichtungen sind unter folgendem Link erhältlich: https://creative.adobe.com/plans?plan=team&store_code=de
Während der Eröffnung der Adobe MAX gab es mehrere Überraschungen. Zwei dieser Überraschungen tragen den Namen Project Mighty und Project Napoleon. Weitere Infos dazu erhalten liefern die folgenden Links:
http://blogs.adobe.com/conversations/2013/05/adobe-xd-explores-the-analog-future.html
Adobe Digital Index: Die Entwicklung der mobilen Web-Nutzung
Adobe Digital Index: Die Entwicklung der mobilen Web-Nutzung in Europa und was das für Marketer bedeutet
Immer mehr Europäer nutzen Smartphones von Samsung, das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Adobe Digital Index-Reports („The State of Mobile Benchmark“). So wuchs die Zahl der Webseiten-Besuche über Samsung-Geräte in Europa in den letzten 12 Monaten um 9 auf 30 Prozent. Basis der Untersuchung ist die Auswertung von 150 Milliarden Besuchen auf 1.500 Webseiten in 19 europäischen Ländern*. Spitzenreiter bleibt weiterhin das iPhone, über das 48 Prozent der Page Visits diesseits des Atlantiks erfolgen (+ 4 Prozent). Platz 3 belegt HTC, in Deutschland hat Sony Ericsson Platz 4 inne, in Frankreich ist es Motorola und in Großbritannien hält Blackberry Position 4.
90 Prozent der Smartphone-Suchen erfolgen über iOS & Android
iOS und Android teilen den Markt für Handy-Betriebssysteme weltweit weiterhin unter sich auf und konnten ihre Anteile noch einmal um 4 bzw. 1 Prozent vergrößern. Unterschiede gibt es in den untersuchten Ländern bei der Präferenz für iOS oder Android: Während beispielsweise in Frankreich (51 zu 41 Prozent) und Großbritannien (53 zu 37 Prozent) Apple klar die Nase vorne hat, surfen die Deutschen lieber über Android (49 zu 45 Prozent). Windows Phone konnte in Europa in den vergangenen Monaten kaum zulegen – auch wenn die Plattform mittlerweile an erster Stelle bei Nokia-Geräten steht – und wuchs lediglich um 0,5 auf 2 Prozent der Visits.
iPad (iOS) bleibt Tablet Nummer 1
Auch wenn andere Anbieter mit oft günstigeren Tablets auf den Markt drängen, bleibt das iPad (iOS) weltweit an der Spitze, wenn es um das Surfen im Netz geht.
Welche Lehren sollten Marketer ziehen?
Die Ergebnisse zeigen, dass es neue mobile Betriebssysteme schwer haben, auf den von iOS- und Android-dominierten Märkten Fuß zu fassen. Kunden sind zu sehr an die etablierten Systeme gewöhnt und Wechselkosten sind hoch, unter anderem wegen der erfolgreichen und gut entwickelten App-Angebote. Marketer mit begrenzten Ressourcen sollten sich daher weiter auf die beiden Platzhirsche iOS und Android konzentrieren, um die Mehrheit der mobilen Kunden ansprechen zu können.
Der vollständige „State of Mobile Benchmark”-Report ist unter folgendem Link abrufbar: http://adobe.ly/10yNnzw
* Der Adobe Digital Index basiert auf der Analyse ausgewählter, anonymer und gesammelter Daten von über 5.000 Unternehmen weltweit, welche die Adobe Marketing Cloud verwenden, um Echtzeitdaten und Aktivitätsanalysen auf ihren Websites zu generieren. Bei den untersuchten Ländern handelt es sich um Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Island, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Spanien und die Tschechische Republik.
300 Prozent Steigerung bei mobiler Videonutzung
Adobe hat die Ergebnisse des neuesten Digital Index Report vorgestellt. Darin untersucht das Unternehmen das Nutzungsverhalten von Online-Konsumenten in Bezug auf Videos und Werbung. Gemäß dem Report werden über mobile Geräte 300 Prozent mehr Videos betrachtet. Die Nutzung digitaler TV Everywhere-Angebote hat sich im vergangenen Jahr verzwölffacht. Auf Facebook werden Video-Inhalte doppelt so oft mit “Gefällt mir” markiert, geteilt oder kommentiert als sonstiger Content. In Bezug auf Video-Werbung machen pre-roll Ads bei längeren Videos 82 Prozent aller Ad-Betrachtungen aus und werden damit deutlich häufiger aufgerufen als mid-role Ads oder post-roll Ads.
Die Analyse des Video-Konsumverhaltens basiert auf der Auswertung von etwa 20 Milliarden gestarteten Videos, 10 Milliarden Ads von Adobe Media Kunden und mehr als 450 Millionen Facebook Posts im Jahre 2012. Der gesamte Report kann hier heruntergeladen werden. Zusätzliche Informationen sind auch im Adobe Digital Marketing Blog zu finden.
Die Kernaussagen des Berichts lauten:
Nutzung von TV Everywhere
- 2012 stellte in den USA ein Rekordjahr für die Nutzung von TV Everywhere-Angeboten dar. Die Zahl der Anmeldungen stieg um das zwölffache im Vergleich zum Vorjahr und wurde durch Events wie die olympischen Sommerspiele, die Fußball-Europameisterschaft 2012 und die NBA Playoffs weiter gefördert.
Videokonsum nach Geräten
- Der Anteil gestarteter Videos über mobile Geräte hat sich im vergangenen Jahr um mehr als das dreifache von 3 Prozent auf 10,4 Prozent erhöht. 89,6 Prozent der Videos werden noch immer über Desktop-Rechner abgerufen. Innerhalb der mobilen Geräte steigen die Video-Abrufe über Tablets am stärksten.
- Konsumenten rufen Videos am Wochenende bevorzugt über Tablets ab. An Sonntagen finden 17 Prozent der Video-Starts über Tablets statt. Bei Betrachtung aller mobilen Geräte ist die Video-Nutzung an Montagen, Donnerstagen und Sonntagen mit je 16 Prozent am höchsten.
Social Media und Video
- Facebook-User kommentieren, liken und teilen Video-Inhalte zweimal häufiger als anderen Content. Das Ergebnis verdeutlicht, dass Video-Inhalte Marken helfen können, die Interaktion mit ihren Fans zu fördern. Auf Twitter wird dreimal häufiger auf Video-Inhalte von Medienseiten verwiesen, als auf anderen Content.
Meistgenutzte Video-Inhalte
- Inhalte von TV-bezogenen Medienseiten werden über alle Geräte hinweg deutlich häufiger bis zum Ende geschaut, als solche von nicht TV-bezogene Seiten. Der Traffic über Tablets steigt hier ebenfalls am stärksten. Mobile Video-Klicks steigen zudem speziell bei besonderen Sportevents um das Doppelte, beispielsweise bei den Olympischen Spielen 2012 oder dem US-College NCAA Tournament 2012.
Ad Completion und Click-Through Raten
- 90 Prozent der aufgerufenen mid-roll Ads wurden im vergangenen Jahr nicht abgebrochen, damit liegen sie unter den Video Ads vorne. Bei post-roll Ads ist dagegen die Motivation sich durchzuklicken dreimal höher als bei pre- und mid-role Ads. Konsumenten reagieren im Anschluss an ein Video deutlich stärker auf einen call-to-action.
- Trotz geringerer Abbruchraten bei mid-roll Ads und höheren Durchklick-Raten bei post-roll Ads sind pre-roll Ads mit 82 Prozent der Betrachtungen bei Videos mit einer Länge von mehr als zwei Minuten immer noch führend unter den Video-Ads. Videos mit einer Länge von mehr als zwei Minuten verzeichnen sowohl geringere Abbruchraten bei den Ads als auch höhere Durchklick-Raten verglichen mit solchen, die kürzer als zwei Minuten sind.
Adobe Blogs
- Corporate Blog
- Experience Delivers
- Flash Platform Blog
- AIR Blog
- Mike Chambers (Developer)
- Adobe Developer Connection Blog
- Security Matters
- Government Blog
- Lori DeFurio (Acrobat)
- Greg Rewis (Creative Suite)
- Terry White (Design)
- John Nack (Bildbearbeitung)
- Lightroom Blog
- Jason Levine (Audio & Video)
- Technical Communication Blog
- Education Blog
- Solution Partner Blog
Meldungen
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