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Adobe Digital Insights: Corona rückt digitale Signatur in den Fokus – Unternehmen hinken hinterher

München – 09.02.2021: Deutschland ist Schlusslicht – zumindest mit Blick auf die Nutzung elektronischer Signaturen. Nur 36 Prozent unterzeichneten hierzulande in den letzten 24 Monaten ein Dokument auf dem digitalen Weg. Damit hinkt Deutschland im Europa-Vergleich hinterher (EU-Durchschnitt: 50 Prozent) und liegt abgeschlagen hinter Märkten wie Frankreich (67 Prozent) und Großbritannien (55 Prozent). Das zeigen die aktuellen „Adobe Digital Insights“. Immer mehr Deutsche entdecken in Pandemie-Zeiten die digitale Signatur Was diese Umfrage aber auch zeigt: Gerade jetzt nimmt das Interesse an der digitalen Signatur auch in Deutschland verstärkt Fahrt auf. In Zeiten von Lockdown, Home Office und Kontaktbeschränkungen hat die Hälfte der Nutzer das erste Mal im Jahr 2020 eine elektronische Unterschrift getätigt. Vor allem in den vergangenen sechs Monaten wurden immer mehr Dokumente mit einer digitalen Signatur versehen – vom privaten Darlehensvertrag (64 Prozent) bis zum Geschäftsabschluss im Unternehmen (58 Prozent). Deutsche Unternehmen hinken dem Signatur-Trend hinterher Für die deutschen Unternehmen bedeutet diese Entwicklung vor allem Eines: Sie sollten jetzt auf die steigende Nachfrage reagieren, um den Ansprüchen von Kund*innen und Konsument*innen gerecht zu …

Gestatten: Liquid Mode – Adobe startet in die Zukunft des PDFs

by Ashley Still Digitale Erlebnisse prägen unser Arbeits- und Privatleben heute so stark wie nie zuvor. Das spiegelt auch die Nachfrage nach unseren Document Cloud-Anwendungen und -Dienstleistungen wider: Allein der Einsatz von Adobe Sign ist um mehr als 200 Prozent gestiegen; die Zahl derjenigen, die Adobe Acrobat DC monatlich nutzen, hat sich bis 2020 mehr als verdoppelt. Unseren Schätzungen zufolge sind heute weltweit mehr als 2,5 Billionen PDFs in Umlauf – ein klares Indiz dafür, wie wichtig PDF-Dokumente für die moderne Wirtschaft sind. Doch wie interagieren Menschen heute mit digitalen Dokumenten? Wie beeinflusst das zunehmend mobile Surfverhalten die Rezeption? Ist die genormte DIN A4-Seite überhaupt noch praktikabel? Mithilfe von Adobe Sensei, dem Framework für KI und Machine Learning von Adobe, haben wir die grundlegende Struktur digitaler Dokumente und ihre Rezeption analysiert – und Konsequenzen gezogen: Mit der heute neu vorgestellten Liquid Mode-Funktion entwickeln wir die Art, wie Menschen mit digitalen Dokumenten interagieren und Informationen recherchieren einen entscheidenden Schritt weiter. Was kann Liquid Mode? Zentrale Erkenntnis: Digitale Dokumente und mobile Endgeräte – da ist noch Luft …

Einfacher denn je: Adobe Sign optimiert elektronische Signaturprozesse

San Jose / München – 14. November 2019 – Elektronische Unterschriften leisten wird jetzt noch einfacher: Die neu gestaltete Benutzeroberfläche von Adobe Sign sorgt für effizientere Signaturprozesse und ermöglicht es Anwendern, das breite Spektrum der Werkzeuge in Adobe Sign optimal einzusetzen. So können Nutzer Dokumente nun noch einfacher ausfüllen und unterschreiben, insbesondere auf mobilen Endgeräten. Der kleinere Bildschirm mobiler Endgeräte stellt Anwender vor Herausforderungen: Oft ist die Schrift schwer lesbar oder die Schaltfläche zum Unterzeichnen eines Dokuments wird erst nach intensivem Scrollen sichtbar. Kein Wunder, dass Verbraucher Google Research zufolge Aufgaben fünfmal häufiger abbrechen, wenn eine Website nicht für Mobilgeräte optimiert ist. Anders gesagt bedeutet das: Signaturprozesse finden erst dann auf dem Smartphone oder Tablet statt, wenn Anwender bequem durch den Ablauf navigieren können. Eine höhere Benutzerfreundlichkeit verspricht auch die intensivere Zusammenarbeit zwischen Adobe und Microsoft. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit mehreren Jahren gemeinsam an einer einheitlichen Daten- und Content-Strategie sowie an der nahtlosen Integration der Anwendungen. Kunden können beispielsweise aus gängigen Produktivitätslösungen der Microsoft Cloud heraus mit Adobe Sign elektronische Signaturen generieren. So …

Effizienz neu gedacht: Adobe veröffentlicht innovative Features für Acrobat DC

München, 16. Oktober 2019 – Mehr als 200 Milliarden PDFs wurden im letzten Jahr weltweit erstellt, bearbeitet und verschickt – das sind fast 30 Mal so viele Dokumente wie Menschen auf der Erde. Für Adobe ist das ein Ansporn, Acrobat kontinuierlich um innovative Features zu erweitern. 800 Millionen Abonnenten profitieren ab sofort von den effizienten und zeitsparenden Funktionen in Dokumentenprozessen: PDFs auf dem Smartphone editieren – Mit der mobilen Acrobat Reader App für Android und iOS können Anwender Texte und Formatierungen ganz einfach von unterwegs editieren. Zudem lassen sich Bilder hinzufügen und mit ein paar Klicks ganz einfach anpassen. Unterwegs noch schnell einen Tippfehler korrigieren oder ein Datum anpassen geht so auch ohne Zugriff auf die Originaldatei. PDFs in der Document Cloud markieren – Die wichtigsten Dateien immer direkt zur Hand. Möglich macht das eine neue Funktion, mit der Anwender Dokumente wie in anderen Apps mit Sternchen markieren können. Über das Dashboard in der Home View-Ansicht lassen sich auf diese Weise wichtige Dokumente wie beispielsweise Versicherungsformulare, Notfallkontakte und andere dringende Dateien mit einem Klick aufrufen. …

Adobe Sign unterstützt kleine Unternehmen bei der Digitalisierung

Laut aktueller Adobe-Studie sehen KMU im Einsatz von digitalen Tools eine erhebliche Effizienzsteigerung im Büroalltag. München —  30. Juli 2019 — Adobe erweitert mit Adobe Sign für kleine Unternehmen seine marktführenden Lösungen zur Digitalisierung von Geschäftsabläufen. Wie eine aktuelle Studie von Adobe belegt, vereinfacht der Einsatz von digitalen Tools den Büroalltag erheblich – das bestätigen 54 Prozent der befragten Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)*. Tatsächlich sind das Versenden per E-Mail (92 Prozent) und das Drucken von Dokumenten (89 Prozent) unter den Spitzenreitern der administrativen Tätigkeiten von Mittelständlern. Weiter geben 84 Prozent und 77 Prozent an, dass das Ausfüllen von Formularen und das Einholen von Unterschriften oder Genehmigungen zu ihren administrativen Bürotätigkeiten zählen. Durch die Einbindung von Adobe Sign in die Desktop-App Acrobat Reader können ab sofort mehrere Millionen Einzelanwender von Acrobat Reader kostenfrei zwei Dokumente pro Monat zur Einholung einer elektronischen Unterschrift versenden. Kleinen Unternehmen mit höheren Anforderungen an digitale Unterschriften stehen in der neuen Adobe Sign Version diverse Funktionen zur Verfügung, die Anforderungen von Großunternehmen entsprechen, aber auf die Bedürfnisse von KMU …

Von wegen Angst vor neuen Technologien!

Adobe stellt „Digital Workplace“ Studie vor. Das Ergebnis: Von der elektronischen Signatur bis zum digitalen Zeiterfassungssystem – Deutsche Wissensarbeiter freuen sich über technologischen Fortschritt München — 10. Oktober 2018 — Wissensarbeiter in Deutschland haben keine Angst vor Veränderungen – im Gegenteil, sie begrüßen den Einsatz von digitalen Prozessen in ihrem Arbeitsalltag. Dies hat Adobe gemeinsam mit dem Markt- und Meinungsforschungsunternehmen Statista herausgefunden. „Digital Workplace – wie Technologie unseren Arbeitsplatz verändert“, lautet der Titel der Studie mit eindeutigem Ergebnis:  56 Prozent der Befragten aus unterschiedlichen Branchen bestätigen, dass technologischer Fortschritt den Büroalltag erheblich vereinfacht. Mehr Freizeit dank technologischem Fortschritt: 40 Prozent aller Studienteilnehmer bestätigen, dass sich durch den technologischen Fortschritt im Berufsleben ihre Work-Life-Balance erheblich verbessert hat. Erklärung: Im Büroalltag der Befragten überwiegen meist administrative Tätigkeiten. Bis zu 25 Stunden pro Woche verbringt der Wissensarbeiter im Schnitt mit Tätigkeiten wie drucken, scannen, Mailversand. Wenn diese nicht nach Plan laufen, führt dies häufig zu unnötigen Überstunden (49 Prozent) oder Verzögerung von Projekten (41 Prozent). „Wenn ich meinen heutigen Arbeitsalltag mit dem vor ein paar Jahren vergleiche, dann …

Adobe eröffnet neue Möglichkeiten rund um PDF – mit der neuen Version von Adobe Acrobat DC

SAN JOSÉ, Kalifornien — 02. Oktober 2018 — Adobe stellt neue, leistungsstarke Erweiterungen für die Adobe Document Cloud vor und optimiert damit die Arbeit mit PDF-Dateien. Über 200 Milliarden PDFs wurden im vergangenen Jahr in Adobe-Produkten geöffnet. PDF gilt damit im Prinzip als die Währung des modernen Arbeitens. Mit ihm werden Informationen in alle Arten von Dokumenten betrachtet, bearbeitet und kommuniziert – von Verträgen, Lehrbüchern und Finanzberichten bis zu Broschüren und Magazinen. Nun präsentiert Adobe eine komplett neue Version von Adobe Acrobat DC mit einem zentralen Dokumenten-Hub und vernetzten, mobilen Apps, welche das Erstellen und Versenden sowie die Handhabung von PDFs auf unterschiedlichsten Geräten verbessern. Die Neuerungen umfassen Dienste für die reibungslose Dokumentenüberprüfung, das berührungsgesteuerte Bearbeiten von PDFs am Tablet sowie von der künstlichen Intelligenz Adobe Sensei unterstützte Funktionen. Anwender von Adobe Scan und Adobe Acrobat Reader DC profitieren so von der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben und sparen deutlich Zeit. Mit einem Abonnement von Adobe Acrobat DC oder Adobe Creative Cloud, haben Nutzer die neuesten Updates und Innovationen direkt zur Hand. Sie können zudem bequem Dokumente …