Alle Artikel mit dem Schlagwort: Studie

Adobe-Studie: Europäische CIOs sind Wegbereiter der neuen digitalen Wirtschaft

Eine neue Studie von Adobe zeigt: CIOs übernehmen neue Aufgaben und bauen engere Beziehungen zu CMOs auf, um Kunden- und Mitarbeitererfahrungen zu verbessern. München — 23. April 2021 — Europäische CIOs stehen im Zentrum nahezu aller wichtigen geschäftlichen Initiativen der heutigen digitalen Wirtschaft, das zeigt eine neue Studie von Adobe. 76 Prozent der Befragten spüren den Druck, ihr Unternehmen durch die digitale Transformation zu führen. Mindestens drei Viertel der insgesamt 150 befragten CIOs aus ganz Europa geben an, dass sowohl ihr Aufgabenbereich als auch ihre Verantwortung in den vergangenen zwölf Monaten deutlich gewachsen sind und dass sie größeren Einfluss auf Führungsentscheidungen in ihrem Unternehmen haben. „Der Verantwortungsbereich der CIOs ist deutlich gewachsen“, so Cynthia Stoddard, CIO bei Adobe.  „Gemeinsam mit anderen Business Leadern stellen sie sich der Herausforderung, gestalten ihren zunehmenden Einfluss und arbeiten enger als zuvor mit Kolleg:innen aus allen Teams zusammen, um ihr Unternehmen in der neuen Digital-First-Realität zum Erfolg zu führen.“ Wegbereiter der Digital-First Economy Die Studie zeigt auch, dass europäische CIOs Kundenerlebnisse in ihren Unternehmen maßgeblich mitgestalten. Für 67 Prozent der …

Adobe-Studie: 25 Prozent der europäischen Unternehmen werden nach COVID-19 erfolgreich sein

Aktueller „New Era In Experience Report“ von Adobe und der London School of Economics identifiziert zentrale Business-Kategorien und erforderliche Führungseigenschaften für ein erfolgreiches Durchstarten in die „neue Normalität“ aufgrund von COVID-19. München, 17. März 2021 — Lediglich 25 Prozent der europäischen Unternehmen würden es zum jetzigen Zeitpunkt schaffen, erfolgreich ins digital geprägte Post-COVID-Zeitalter durchzustarten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „New Era In Experience Report“ von Adobe und der London School of Economics (LSE). Basierend auf den Erkenntnissen von 300 CIOs in Großbritannien, Frankreich und Deutschland, ausführlichen Interviews mit europäischen Geschäftsführern und der langjährigen KMU-Manager-Studie der LSE identifiziert die Studie drei zentrale Unternehmenstypen, die sich in ihrer Reaktion auf die Pandemie und ihrer Herangehensweise an die digitale Transformation und Technologieinvestitionen während COVID-19 unterscheiden: die erfolgreichen „Thriver“, die sparsamen „Hider“ und die extrem vorsichtigen „Survivor“. Thriver (25 Prozent der Marken) sind der erfolgreichste Unternehmenstyp. Während der Pandemie erhöhen sie ihre Investitionen in digitale Technologien, ändern ihre Organisationsstrukturen und passen ihre Geschäftsprozesse an, um Produkte und Dienstleistungen schneller auf den Markt zu bringen. Gleichzeitig verzeichnen sie eine …

Adobe Digital Insights: Corona rückt digitale Signatur in den Fokus – Unternehmen hinken hinterher

München – 09.02.2021: Deutschland ist Schlusslicht – zumindest mit Blick auf die Nutzung elektronischer Signaturen. Nur 36 Prozent unterzeichneten hierzulande in den letzten 24 Monaten ein Dokument auf dem digitalen Weg. Damit hinkt Deutschland im Europa-Vergleich hinterher (EU-Durchschnitt: 50 Prozent) und liegt abgeschlagen hinter Märkten wie Frankreich (67 Prozent) und Großbritannien (55 Prozent). Das zeigen die aktuellen „Adobe Digital Insights“. Immer mehr Deutsche entdecken in Pandemie-Zeiten die digitale Signatur Was diese Umfrage aber auch zeigt: Gerade jetzt nimmt das Interesse an der digitalen Signatur auch in Deutschland verstärkt Fahrt auf. In Zeiten von Lockdown, Home Office und Kontaktbeschränkungen hat die Hälfte der Nutzer das erste Mal im Jahr 2020 eine elektronische Unterschrift getätigt. Vor allem in den vergangenen sechs Monaten wurden immer mehr Dokumente mit einer digitalen Signatur versehen – vom privaten Darlehensvertrag (64 Prozent) bis zum Geschäftsabschluss im Unternehmen (58 Prozent). Deutsche Unternehmen hinken dem Signatur-Trend hinterher Für die deutschen Unternehmen bedeutet diese Entwicklung vor allem Eines: Sie sollten jetzt auf die steigende Nachfrage reagieren, um den Ansprüchen von Kund*innen und Konsument*innen gerecht zu …

Studie: Digitale Dokumentenprozesse stärken die Geschäftskontinuität in COVID-19-Zeiten

Aktuelle Forrester-Studie im Auftrag von Adobe zeigt: Die Digitalisierung von Dokumentenprozessen verlagert sich vom operativen Bedarf zur strategischen Notwendigkeit. Unternehmen mit digitalem Dokumentenmanagement verzeichnen weniger potenziellen Umsatzverlust. Digitale Dokumenten-Workflows verbessern die Kundenzufriedenheit und die Remote-Arbeit. München — 18. Januar 2021 — Digitale Dokumentenprozesse entwickeln sich in Zeiten der globalen COVID-19-Pandemie zunehmend vom operativen Bedarf zur geschäftlichen Notwendigkeit: 70 Prozent der europäischen Unternehmensentscheider aus den Bereichen IT und dem operativen Geschäft sind der festen Überzeugung, dass sie ihre Geschäftskontinuität durch die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows auch unter unvorhergesehenen Umständen besser aufrechterhalten können. Dies ist das Ergebnis der Thought Leadership-Studie „Digitale Dokumentenprozesse – von einer Best Practice zu einer geschäftlichen Notwendigkeit“ (Westeuropa im Fokus), die das Marktforschungsinstitut Forrester Consulting im Auftrag von Adobe durchgeführt hat. Insbesondere in den Bereichen digitaler Kundenprozesse und der Mitarbeiter-Kollaboration bei der Remote-Arbeit leisten digitale Dokumenten-Workflows demnach einen wichtigen Beitrag zum Geschäftserfolg. So verzeichnen Unternehmen mit einer höheren Einführungsrate bei digitalen Dokumentenprozessen fünf Mal mehr Verbesserungen bei der Aufrechterhaltung ihrer Geschäftskontinuität und damit weniger potenziellen Umsatzverlust als Unternehmen mit einem minimalen Anteil an digitalen …

Adobe Studie: Generation Z ist online am wahrscheinlichsten zu beeinflussen – aber am cleversten mit ihren Daten

Aktuelle Adobe „Across the Ages“-Studie zeigt: 55 Prozent der deutschen Konsumenten empfinden die Gen Z als die am wahrscheinlichsten beeinflussbare Generation. Beim Schutz ihrer persönlichen Daten agiert die Gen Z deutlich sicherer als ältere Generationen. 62 Prozent der Gen Z würden ihre Daten gegen ein verbessertes Kundenerlebnis eintauschen. München, 11. September 2019 – Mehr als jeder zweite Deutsche (55 Prozent) ist davon überzeugt, dass die Generation Z (bis 23 Jahre) online am wahrscheinlichsten beeinflusst werden kann – sei es durch Werbung, Medien oder Influencer in sozialen Netzwerken. Zum Vergleich: Nur 12 Prozent glauben, dass die Generation der Baby Boomer (55 bis 73 Jahre) am ehesten von dem beeinflusst wird, was sie im Internet sieht. Dies ist das Ergebnis der aktuellen „Across the Ages“-Studie, die das Forschungsinstitut Advanis im Auftrag von Adobe durchgeführt hat. Im Rahmen dieser Studie wurden 1.202 deutsche Verbraucher aus den Altersgruppen Gen Z, Millennials, Gen X und Baby Boomer befragt. Die Konsumenten aus der Generation Z sind sich ihrer eigenen Anfälligkeit demnach durchaus bewusst: 62 Prozent von ihnen sind selbst der Meinung, …

Adobe Studie zeigt: Auch B2B-Marketer sollten das Kaufverhalten der Konsumenten im Blick behalten

Kundenerlebnisse, Purpose und Transparenz vereinen als zentrale Erfolgsfaktoren das Business- und Consumer-Marketing. London, 15. Mai 2019 – Die traditionellen Unterschiede zwischen B2B- und B2C-Marketing schwinden. Der entscheidende Grund dafür: Das typische Kaufverhalten der Konsumenten im B2C etabliert sich zunehmend auch bei B2B-Einkaufsentscheidern in Unternehmen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen „Creating Epic Customer Experiences“-Reports von Marketo, einem Adobe Unternehmen. Befragt wurden 1.215 B2B-Marketer und B2C-Kunden aus verschiedenen Branchen in ganz Europa. Für Business-Einkäufer spielt die Markentransparenz demnach eine immer bedeutendere Rolle: Vier Fünftel von ihnen (78 Prozent) sehen in ihr einen treibenden Faktor ihrer Kaufentscheidung. Die Brand Purpose beziehen zwei Drittel (68 Prozent) in ihre Wahl ein und knapp die Hälfte (49 Prozent) der B2B-Einkäufer erwartet ein personalisiertes Kundenerlebnis. Die Faktoren, an denen B2B-Einkäufer ihre Kaufentscheidungen ausrichten, wandeln sich: Business-Einkäufer übertragen ihre privaten Kundenerlebnisse auf Geschäftsprozesse und erwarten den gleichen nahtlosen Ablauf. Marketer müssen sich daher von strikt getrennten B2B- und B2C-Marketingstrategien verabschieden und einen „Business-To-Everyone“(B2E)-Ansatz etablieren. 70 Prozent der B2B-Marketer haben laut Studie Schwierigkeiten damit, ihre Angebote in einem überfüllten Markt zu positionieren. Umso …

Rekordumsätze für den Handel: Deutsches Weihnachtsgeschäft wächst um rund 20 Prozent

Aktuelle „Adobe Holiday Retail Survey 2018“ zeigt: Deutsche Konsumenten investieren durchschnittlich 674,- Euro für Weihnachtsgeschenke Mehr als die Hälfte des Weihnachtsbudgets wird im Internet ausgegeben Webshops punkten mit Preisvorteilen und einer großen Produktvielfalt München, 19. November 2018 – Das Weihnachtsgeschäft 2018 lässt die Kassen im deutschen Online-Handel klingeln wie nie: Deutsche Konsumenten investieren in diesem Jahr durchschnittlich 674,- Euro in Weihnachtsgeschenke – das sind erneut über 100,- Euro bzw. rund 20 Prozent mehr als in 2017. Noch nie haben die Deutschen mehr Budget für ihren Gabentisch eingeplant. Und dennoch sind sie die Xmas-Sparfüchse Europas: Im direkten Ländervergleich liegt Deutschland weit hinter Großbritannien (+5 Prozent auf 2.046,- £, umgerechnet nach aktuellem Wechselkurs: 2.344,- Euro) und Frankreich (+46 Prozent auf 730,- Euro). Dies ist das Ergebnis der aktuellen „Adobe Holiday Retail Survey 2018“, für die europaweit mehr als 3.000 Konsumenten befragt wurden (davon über 1.000 in Deutschland). Knapp ein Viertel des Weihnachtsbudgets landet bei Amazon & Co. Knapp jeder zweite Deutsche (45 Prozent) startet seinen Weihnachtseinkauf bereits Mitte November. Bis zum 15. Dezember wollen 86 Prozent alle …