Adobe Digital Index Report: Deutschland holt beim Mobile Traffic weiter auf

Internationaler „Best Of The Best Benchmark” zeigt:

  • Mehr als jeder fünfte Visit kommt in Deutschland übers Smartphone
  • Deutschland erzielt Europas größte Steigerungsrate beim Tablet-Traffic
  • Mobile Browsing wächst in Europa schneller als in den USA

London, Adobe Summit EMEA, The Digital Marketing Conference – Mehr als ein Fünftel (21,9 Prozent) der gesamten Website-Visits kommen in Deutschland von einem Smartphone. Dies hat der aktuelle „Adobe Digital Index EMEA Best Of The Best Benchmark“ ergeben, der heute erstmals auf dem Adobe Summit 2015 in London vorgestellt wurde. Im Rahmen dieser Studie wurden rund 100 Milliarden Visits auf mehr als 3.000 Websites in fünf europäischen Märkten (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Skandinavien und Benelux) analysiert und ausgewertet sowie mit aktuellen Adobe-Studienergebnissen aus den USA verglichen. Der deutsche Smartphone-Traffic liegt demnach europaweit zwar weiter im hinteren Mittelfeld, gegenüber dem Vorjahr holt Deutschland jedoch mit einer Steigerungsrate von 7,3 Prozent kräftig auf. Nur in Skandinavien (+8,7 Prozent) und in Großbritannien (+8,4 Prozent) entwickelt sich der Smartphone-Besucherstrom dynamischer. Den US-amerikanischen Smartphone-Anteil an sämtlichen Website-Visits in Höhe von 23,6 Prozent (+5,9 Prozent) hat Deutschland schon heute nahezu geknackt.

Tablet-Traffic: Deutschland durchbricht US-Marke
Überholen konnte Deutschland die USA dagegen beim Tablet-Traffic: Mit Europas größter Steigerungsrate in Höhe von 3,4 Prozent auf nunmehr 10,1 Prozent der Visits, die vom Tablet auf die Websites gelangen, hat Deutschland im direkten Übersee-Duell die Nase vorn (USA: 8,9 Prozent). Insgesamt liegen Großbritannien (16,4 Prozent) und Benelux (14,2 Prozent) an der Spitze des europäischen Tablet-Traffics. Im Vergleich mit den USA entwickelt sich das europäische Mobile Browsing sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Tablet deutlich schneller.

Neben der allgemeinen Mobile Traffic-Entwicklung in den einzelnen Ländern hat Adobe insbesondere die mobilen Top-Performer genauestens unter die Lupe genommen. Deutschlands Vorzeige-Performer liegen danach deutlich über dem Durchschnitt: Bei ihnen kommen 33,5 Prozent der Visits übers Smartphone (+16,4 Prozent) und 15,1 Prozent der Visits übers Tablet (+5 Prozent). Der erste Platz unter Europas Top-Performern geht mit einem Smartphone-Traffic von sagenhaften 52 Prozent und einem Tablet-Traffic von 23,2 Prozent einmal mehr nach Großbritannien. Das Smartphone-Schlusslicht unter den besten Performern bildet Benelux (28 Prozent). Beim Tablet-Besucherstrom hält die USA die rote Laterne (13,9 Prozent).

Europas Finanzdienstleister mit deutlichem Nachholbedarf
Auf die einzelnen Branchen in Europa heruntergebrochen, hinkt vor allem der Sektor der Finanzdienstleistungen hinterher: Trotz des allgemeinen Trends zum Mobile Banking bleiben die Financial Services mit einem durchschnittlichen Smartphone-Traffic von 19,8 Prozent hinter den Ergebnissen der Branchen Telekommunikation (35 Prozent), Media & Entertainment (29,1 Prozent), Retail (24,4 Prozent) sowie Travel & Hospitality (23,1 Prozent) zurück. Das gleiche Bild zeichnet die Adobe-Studie bei den Top-Performern: Auch die „Best of the Best“ in der Finanzdienstleistungsbranche schneiden beim Smartphone-Browsing unterdurchschnittlich ab (26 Prozent). Im Vergleich dazu: Bei den Top-Performern der Media & Entertainment-Branche kommen bereits 46,1 Prozent der Visits übers Smartphone. Im Bereich des Tablet-Browsings hat der Handel die Nase vorn (13,6 Prozent, Top-Performer: 21,2 Prozent) – gefolgt von Media & Entertainment (13,2 Prozent, Top-Performer: 19,7 Prozent) und Travel & Hospitality (13,2 Prozent, Top-Performer: 19,4 Prozent).

Weitere Ergebnisse:

Stickiness (der Traffic-Anteil, der auf der Seite bleibt und mit ihr interagiert)

  • Bei 48 Prozent der deutschen Mobile Visits wird mehr als eine Seite der besuchten Website aufgerufen (Top-Performer: 69 Prozent)
  • In Europa verfügt Benelux über die beste Stickiness-Rate (53 Prozent, Top-Performer: 71 Prozent)
  • Die europäischen Top-Performer liegen bei der Stickiness-Rate rund 50 Prozent über dem Durchschnitt

Visit Rate (Visits per Visitor per Month)

  • Deutsche Unternehmen erreichen Mobile eine durchschnittliche Visit Rate von 1,67 (Top-Performer: 2,08)
  • Europas höchste Visit Rate verzeichnet Großbritannien (2,19; Top-Performer: 2,73)
  • Im europäischen Branchen-Vergleich hat der Telekommunikation-Sektor die Nase vorn: Konsumenten besuchten die Websites in diesem Bereich rund 2,52 Mal pro Monat über das Smartphone oder das Tablet

Nutzungsdauer

  • Deutsche Mobile-Nutzer verweilen durchschnittlich rund 6,4 Minuten auf der besuchten Website
  • Bei den Top-Performern ist Deutschland mobiler Nutzungsdauer-Europameister (9 Minuten)
  • Im Durchschnitt bleiben Mobile-Nutzer aus Benelux am längsten auf der besuchten Website (6,53 Min.)

Conversion

  • In Deutschland wird über den Mobile Traffic eine durchschnittliche Conversion von 2,5 Prozent erzielt (Top-Performer: 5,4 Prozent)
  • In Frankreich, Deutschland und Skandinavien wird die Conversion-Schere zwischen den Top-Performern und dem allgemeinen Durchschnitt immer größer

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Über die Adobe Marketing Cloud
Die Adobe Marketing Cloud versetzt Unternehmen in die Lage, große Datenmengen für die personalisierte Ansprache und Aktivierung ihrer Nutzer über alle Devices und digitalen Touchpoints gewinnbringend zum Einsatz zu bringen. Acht integrierte Lösungen bieten ein komplettes Set an Marketing-Technologien für Analytics, Web und App Experience Management, Testing und Targeting, Advertising, Audience Managament, Video, Social Engagement und Kampagnen-Orchestrierung. Die Verknüpfung mit der Adobe Creative Cloud macht es dabei besonders einfach, kreative Assets über alle Marketingkanäle hinweg zu aktivieren. Tausende von Marken, darunter zwei Drittel der Fortune-50-Unternehmen, setzen weltweit auf die Adobe Marketing Cloud mit über 30,4 Billionen Transaktionen pro Jahr. Weitere Informationen finden sich unter http://www.adobe.com/de/solutions/digital-marketing.html.

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Adobe erhöht die Effizienz im Mobile Marketing und der App-Entwicklung

Enge Zusammenarbeit mit den besten Anbietern von App-Technologien bietet Adobe-Kunden einen effizienten End-to-End-Workflow zum Erstellen und Verwalten von Mobile Apps

München / Salt Lake City Adobe (Nasdaq: ADBE) stellte heute auf der US-Ausgabe des Adobe Summit, der größten nationalen Digital Marketing-Konferenz, signifikante Verbesserungen der Adobe Mobile Services vor einschließlich eines komplett integrierten Mobile App Frameworks. Als einer der Kernservices der Adobe Marketing Cloud vereinfachen die neuen Mobile Services den gesamten Lifecycle einer Mobile App – von der App-Entwicklung und der Benutzerakquise bis hin zur Auswertung und Benutzerinteraktion. Mit der umfassendsten Lösung der Branche ist es für Unternehmen erstmals problemlos möglich, ihre Abhängigkeit von unzusammenhängenden Einzellösungen zu beenden. Stattdessen bieten die Adobe Mobile Services jetzt die Möglichkeit, einen integrierten Ansatz für die Entwicklung und Verwaltung von Apps zu nutzen. Zur Ergänzung der Mobile Services bietet Adobe seinen Kunden zusätzlich an, ihren Apps mit Hilfe des etablierten Partnernetzwerks weitere Funktionen hinzuzufügen. Das Unternehmen erweitert seine Gruppe von Partnern heute um sechs der besten Anbieter von App-Technologien, deren Tools ins neue Mobile App Framework integriert werden.

Adobe Digital Index Data zeigt einen neuen Rekord in der Nutzung mobiler Geräte und doch bleibt der Aufbau einer erfolgreichen Mobile App Experience bis heute für viele Marketer ein Rätsel“, erklärt Matt Asay, Vice President Mobile Strategy bei Adobe. „Sie kämpfen noch immer mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Mobile Tools, die für sehr spezifische Anforderungen gedacht und nur schwer zu orchestrieren sind. Mit den Adobe Mobile Services werden wir die Prozesse im Mobile Marketing extrem vereinfachen und Marketer direkt in die Lage versetzen, Mobile Apps mühelos zu entwickeln und fortlaufend zu optimieren.“

Das Mobile App Framework in den Adobe Mobile Services bringt führende App-Technologien der Adobe Marketing Cloud zusammen, inklusive Adobe Experience Manager Apps, Adobe PhoneGap Enterprise sowie Adobe Analytics -Mobile Apps und Adobe Target. Die zusätzliche Integration von App-Tools der Adobe-Partner bietet Werbetreibenden den flexibelsten End-to-End-Workflow während des gesamten Lebenszyklus einer App:

  • Entwicklung: Mit Adobe Experience Manager Apps und PhoneGap Enterprise können Unternehmen Apps mit Web-Technologien, einschließlich HTML, CSS und Javascript, erstellen, die auf einer Vielzahl mobiler Geräte laufen. Mobile Apps können nativ in den Adobe Experience Manager integriert werden, um ein konsistentes Content-Management für alle Apps zu gewährleisten, ohne sich Gedanken um unterschiedliche App-Stores, fragmentierte Betriebssysteme und verschiedene Gerätegrößen machen zu müssen. Entscheidend ist nicht zuletzt, dass Marketer mit Adobe Experience Manager Apps die Kundenbindung an ihre mobilen Apps auch lange nach der Neuerscheinung einer App kontinuierlich fördern können. Nachdem die App veröffentlicht ist, können die Marketing- und Business-Teams Anwendungsinhalte und Funktionalitäten leicht aktualisieren und auf den Kundengeräten veröffentlichen – ohne dafür Entwickler einbinden zu müssen. Durch die Integration der HTML5-Lösung von Ionic können Entwickler Anwendungen noch einfacher gestalten.
  • Nutzer-Akquise: Adobes Partnerschaft mit Fiksu in Kombination mit Adobe Analytics bietet Unternehmen eine leistungsstarke Unterstützung bei der Gewinnung neuer Benutzer für ihre mobilen Apps. Dank der App-Plattform werden die Markenbekanntheit durch bezahlte Werbung (Paid Media), die Erkundung der App, die App-Installationen und vieles mehr gefördert und ausgewertet. Die Unterstützung von A/B-Tests in Adobe Target wird es Marketern darüber hinaus ermöglichen, Inhalte zu optimieren und durch bessere Identifizierung von Zielgruppen auf Grundlage spezifischer Kriterien für mobile Geräte, wie Gerätetyp und Betriebssystem, wirksamer einzusetzen. Die Integration der Kochava-Lösung gibt Marken wertvolle Erkenntnisse darüber, welche Werbungmaßnahmen tatsächlich zu Konversion führen und wie effektiv ihre Ausgaben für mobile Werbung sind.
  • App Analytics: Mit Adobe Analytics-Mobile Apps gewinnen Unternehmen tiefe Einblicke in die Nutzung mobiler Apps. Sie sehen, wie oft Benutzer die App starten, welche Pfade sie in der App nutzen, auf welchen Link die Benutzer geklickt haben, um die App herunterzuladen und vieles mehr. Apps, die mit dem Mobile SDK ausgerüstet sind, können auch integrierte Funktionen nutzen, um die Benutzererfahrung im laufenden Betrieb zu verändern und In-App-Nachrichten zu übermitteln. Durch die Integration der Application Performance Management-Lösung von Crittercism können Unternehmen über das einfache Crash-Reporting hinaus Störungen und Transaktionen im Detail nachvollziehen. Darüber hinaus ist es den Marken durch die Integration der App-Store-Analyseplattform von appFigures möglich, wesentliche Daten automatisch auszulesen und zu visualisieren. Dazu gehören Verkaufs- und Download-Zahlen, App-Rankings und vieles mehr.
  • Kundeninteraktion: Die native Unterstützung von GPS und iBeacons in Adobe Analytics gewährleistet, dass mobile Nutzer relevante Inhalte genau in dem Moment erhalten, an dem sie am ehesten positiv auf den Kontakt mit der Marke reagieren. Durch die Partnerschaft mit Vibes gibt es eine umfassende Reihe von Tools, um eine Interaktion mit dem App-Nutzer zu erreichen und inhaltlich relevante Erlebnisse und Werbung anzubieten. Die Integration der mobilen Bezahlmöglichkeiten von Vibes in Adobe Campaign ermöglicht Unternehmen, personalisierte Dokumente für Apple Passbook und Google Wallet anzubieten. Durch digitale Versionen ehemals gedruckter Formate wie Gutscheine, Rabatt- oder Bordkarten kann die Interaktion mit mobilen Nutzern nachhaltig gesteigert werden.

Über die Adobe Marketing Cloud

Die Adobe Marketing Cloud versetzt Unternehmen in die Lage, große Datenmengen für die personalisierte Ansprache und Aktivierung ihrer Nutzer über alle Devices und digitalen Touchpoints gewinnbringend zum Einsatz zu bringen. Acht integrierte Lösungen bieten ein komplettes Set an Marketing-Technologien für Analytics, Web und App Experience Management, Testing und Targeting, Advertising, Audience Managament, Video, Social Engagement und Kampagnen-Orchestrierung. Die Verknüpfung mit der Adobe Creative Cloud macht es dabei besonders einfach, kreative Assets über alle Marketingkanäle hinweg zu aktivieren. Tausende von Marken, darunter zwei Drittel der Fortune-50-Unternehmen, setzen weltweit auf die Adobe Marketing Cloud mit über 30,4 Billionen Transaktionen pro Jahr. Weitere Informationen finden sich unter http://www.adobe.com/de/solutions/digital-marketing.html.

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Adobe Digital Marketing Days 2015 (#digitaljourney): Mit Mobile Power zum messbaren Cross-Channel-Erfolg

Adobe-Roadshow bringt geballtes Marketing-Wissen namhafter Experten wie Heike Scholz (Mobile Zeitgeist), Boris Lakowski (Strategieberatung), Karl Kratz (Karl Kratz Online Marketing) und Prof. Dr. Gerrit Heinemann (Hochschule Niederrhein) in vier deutsche Städte sowie in die Schweiz

Im Digital Marketing von heute ist Mobile längst kein Hype mehr – im Gegenteil: Mobile Marketing etabliert sich zunehmend als wichtiger Treiber messbarer Cross-Channel-Erfolge. Im Zentrum dieser Entwicklung steht ein verändertes Mediennutzungsverhalten der Verbraucher, das sich vermehrt auf Smartphones, Tablets & Co. abspielt. Als zentrales Brückenmedium eröffnet der mobile Kanal dem Marketing völlig neue Möglichkeiten der Konsumenten-ansprache – und das an den unterschiedlichsten Touchpoints des Consumer Lifecycles. Die mobilen Potenziale im kanalübergreifenden Media-Mix sind gewaltig. Wie Unternehmen die volle Mobile Power ausspielen und mit ihren Cross-Channel-Kampagnen schnell messbare Erfolge erzielen, erfahren Verantwortliche aus den Bereichen Marketing, Online-Marketing, Web Analytics, Social Media und E-Commerce sowie IT-Experten aus Unternehmen, Verlagen und Agenturen auf den Adobe Digital Marketing Days 2015 in Hamburg (19. Februar), Frankfurt a.M. (24. Februar), Köln (5. März), München (12. März) und in Basel (17. März).

Bereits zum vierten Mal in Folge versammelt Adobe auf seiner jährlichen Tour namhafte Marketing-Experten und Wissenschaftler, Software-Architekten und Lösungsspezialisten sowie führende Unternehmen aus dem Digital Marketing, die den Besuchern geballtes Know-how aus erster Hand präsentieren, das sie direkt für ihre Projekte nutzen können. Wertvolle Insights über „Die Rolle von Mobile im Cross-Channel-Marketing“ wird zum Beispiel Heike Scholz (Gründerin von Mobile Zeitgeist) zum Auftakt der diesjährigen Adobe Digital Marketing Days in Hamburg liefern. In ihrer Keynote nimmt sie sämtliche Instrumente des Mobile Marketings genauestens unter die Lupe und stellt die wichtigsten Location Based Solutions vor. Das ultimative Survival Kit für Zeiten digitaler Transformationen öffnet dagegen Boris Lakowski (Inhaber der unabhängigen Strategieberatung „lakowski“) mit seiner Keynote „Willkommen in Level 2! Monster, Marketers, Mutationen!“ in Hamburg und Frankfurt. Auf den Spuren des nächsten Digital Marketing-Levels wird er das Spannungsfeld zwischen schillernden Möglichkeiten und fieser Unternehmensrealität ausleuchten und dabei einige wichtige Überlebenstipps für die fortschreitende Digitalisierung teilen.

Mit der Frage „Wie gewinnen wir wann auf welchem digitalen Spielfeld?“ beschäftigt sich Karl Kratz (karl kratz onlinemarketing) in seiner Keynote „Gefunden, verliebt, gekauft – Steroide für die digitale Transformationsfähigkeit“ auf dem dritten Adobe-Event in Köln. Neben wesentlichen Bestandteilen der digitalen Transformationsfähigkeit wird er den Gästen vor allem einige „vorteilhafte Praxismethoden“ vorstellen, um möglichst als Sieger vom digitalen Platz zu gehen. Welche digitalen Herausforderungen speziell auf den Handel warten und welche Rolle dabei insbesondere der mobile Kanal spielen wird, verrät Prof. Dr. Gerrit Heinemann (Leiter eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein) schließlich beim großen Deutschland-Finale in München. In seiner Keynote „Sozial – Lokal – Mobil: Die Zukunft des Handels und der Handel der Zukunft“ dreht sich alles um die „Synergien des SoLoMo“, die sich aus der sozialen, lokalen und mobilen Vernetzung ergeben und völlig neue Möglichkeiten der Vermarktungseffizienz erlauben.

Neben spannenden Keynotes hochkarätiger Referenten erwartet die Gäste der Adobe Digital Marketing Days 2015 an allen Stationen der Event-Reihe ein vielfältiges Programm aus kontroversen Podiumsdiskussionen zu den aktuellen Herausforderungen des Digital Marketings, informativen Best-Practices führender Unternehmen, praxisnahen Live-Demos der Adobe Marketing Cloud sowie erstklassigen Gesprächs- und Networking-Möglichkeiten in persönlicher Atmosphäre.

Die Teilnahme an der Adobe-Roadshow ist kostenlos. Anmeldungen sind ab sofort unter http://www.adobe.com/de/event/digital-marketing-days.html?sdid=KRDUH möglich.

 

Alle Termine der Adobe Digital Marketing Days 2015 auf einen Blick:

  • 19. Februar 2015: Hamburg – CinemaxX Dammtorgraben
  • 24. Februar 2015: Frankfurt a.M. – CineStar
  • 05. März 2015: Köln – Komed Haus 7, Mediapark
  • 12. März 2015: München – Carl-Orff-Saal Gasteig
  • 17. März 2015: Basel – Pathé Küchlin

 

Über Adobe Systems

Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse.

Die Adobe Systems GmbH in München steuert Vertrieb, Marketing und Kundenbetreuung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Blick in die Schneekugel: Am 8. Dezember klingelt die Kasse im Online-Weihnachtsgeschäft am lautesten

Anteil mobiler Einkäufe wächst in Deutschland laut Adobe-Studie „Online Holiday Shopping Forecast“ um 42 Prozent

München – „O du fröhliche“: Den Klassiker unter den Weihnachtsliedern dürften alle deutschen Online-Retailer am 8. Dezember anstimmen. Denn an diesem Tag wird im E-Weihnachtsgeschäft hierzulande mit 547 Millionen US-Dollar (438 Millionen Euro[1]) so viel umgesetzt wie an keinem anderen Tag der Saison. Das ergibt der diesjährige „Adobe Online Holiday Shopping Forecast“, der – auf der Basis einer Billion Page Visits auf Einzelhandels-Webseiten der vergangenen sieben Jahre – Vorhersagen für das Online-Weihnachtsgeschäft im November und Dezember 2014 trifft. In den USA ist der Höhepunkt im Weihnachtsgeschäft der Cyber Monday am 1. Dezember mit einem prognostizierten Umsatz von 2,56 Milliarden US-Dollar bzw. 2,04 Milliarden Euro (zum Vergleich: Frankreich 7. Januar mit 478 Millionen US-Dollar / 382 Millionen Euro; Großbritannien am 1. Dezember mit 447 Millionen US-Dollar / 357 Millionen Euro).

Mobile Shopping legt kräftig zu

Einen großen Sprung werden in diesem Jahr mobil getätigte Einkäufe machen: Diese nehmen hierzulande um 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu (Europa: 38 Prozent; USA: 25 Prozent). Spitzenreiter bei den Einkäufen über Smartphones, Tablets & Co. sind die Dänen mit einem Wachstum von 56 Prozent. Der mobile Anteil an allen Online-Transaktionen beträgt in Deutschland zur Weihnachtszeit 14 Prozent: Smartphones machen 4,5 Prozent aus, Tablets 9,5 Prozent. Europaweit tragen mobile Geräte mit 16,5 Prozent zum Online-Weihnachtsgeschäft bei.

„Wie bereits im vergangenen Jahr angedeutet, setzt sich in Europa das Wachstum im Bereich Mobile fort: Während der Traffic über Tablets rund 30 Prozent zulegte, wuchs der Smartphone-Traffic sogar um 72 Prozent – sicher auch begünstigt durch größere Smartphone-Screens“, sagt Mark Zablan, President EMEA bei Adobe. „Dieses Wachstum gekoppelt mit aktuellen Entwicklungen im Bereich Mobile Beacons und Mobile Payment bedeutet für Einzelhändler, dass sie die passenden Strategien und Technologien einsetzen müssen, um ihren Kunden relevante mobile Erlebnisse zu liefern.“

Am „Tag der Tage“ (8.12.) gibt jeder Deutsche 6,77 US-Dollar (5,41 Euro) aus

Am 8. Dezember, dem Höhepunkt des Online-Shoppings in der Weihnachtszeit, gibt jeder Deutsche durchschnittlich 6,77 US-Dollar aus (5,41 Euro). Europaweit liegt dieser Wert bei 8,91 US-Dollar (7,12 Euro), die US-Amerikaner investieren am Cyber Monday (1.12.) im Schnitt 8,06 Dollar (6,44 Euro). Der Online Holiday Shopping Forecast hat darüber hinaus Prognosen angestellt, wann das Weihnachtsgeschäft in Deutschland überhaupt an Fahrt aufnimmt: Richtig los geht es hierzulande mit dem Karnevalsbeginn am 11. November – an diesem Tag wird der Online-Umsatz 34 Prozent (359 Millionen US-Dollar / 287 Millionen Euro) über dem durchschnittlichen Tagesumsatz liegen.

Wer auf der Suche nach guten Angeboten ist, der sollte sich zumindest bis Anfang Dezember wenn nicht gar bis nach Weihnachten gedulden. So hat die Adobe-Studie errechnet, dass es in Deutschland ab Anfang Dezember durchschnittlich Preisnachlässe von 20 Prozent gibt. Nach Weihnachten werden sogar Rabatte bis zu 23 Prozent gewährt.

Überblick der zentralen Ergebnisse des Adobe Online Holiday Shopping Forecast im Jahresvergleich:

  • Zunahme an mobilen Einkäufen: Deutschland 42 Prozent, Frankreich 34 Prozent, Großbritannien 28 Prozent und USA 25 Prozent
  • Mobiler Anteil an allen Online-Transaktionen in der Weihnachtszeit: Deutschland 14 Prozent, Frankreich 13,7 Prozent, Großbritannien 24,3 Prozent und USA 18,5 Prozent
  • Kick-Off Online-Weihnachtsgeschäft (inkl. Vergleich zum durchschnittlichen Tagesumsatz): Deutschland 11. November (plus 34 Prozent) , Frankreich 25. November (plus 83 Prozent) und Großbritannien 25. November (plus 51 Prozent)
  • Höhepunkt Online-Weihnachtsgeschäft und Umsatz: Deutschland 8. Dezember (547 Millionen US-Dollar / 437 Millionen Euro), Frankreich 7. Januar (478 Millionen US-Dollar / 382 Millionen Euro), Großbritannien 1. Dezember (447 Millionen US-Dollar / 357 Millionen Euro) und USA 1. Dezember (2,56 Milliarden US-Dollar / 2,04 Milliarden Euro)
  • Durchschnittliche Ausgaben am Top-Shopping-Tag pro Person: Deutschland 6,77 US-Dollar (5,41 Euro), Frankreich 7,24 US-Dollar (5,79 Euro), Großbritannien 6,97 US-Dollar (5,57 Euro) und USA 8,06 US-Dollar (6,44 Euro)

Den vollständigen Adobe Online Holiday Shopping Forecast inkl. der Prognosen für das europaweite Online-Weihnachtsgeschäft und das der USA gibt es hier zum Download: http://www.cmo.com/content/dam/CMO_Other/ADI/ADI_2014_Holiday_Prediction/2014_Holiday_Shopping_Prediction.pdf

Die Grafiken der Studie sind bei Bedarf auch in Eurowerten verfügbar.

Über den Adobe Digital Index

Der Adobe Digital Index veröffentlicht Studien über digitales Marketing und andere interessante Themen für Senior Marketing und E-Commerce-Verantwortliche sämtlicher Branchen. Die Studien basieren auf der Analyse ausgewählter, anonymer und aggregierter Daten von über 5.000 Unternehmen weltweit, welche die Adobe Marketing Cloud verwenden, um Echtzeitdaten und Aktivitätsanalysen auf ihren Webseiten zu generieren. Bei einem Konfidenzniveau von 95 Prozent liegt die Fehlerwahrscheinlichkeit der Auswertung bei +/- 3 Prozent.

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Über Adobe Systems

Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse.

Die Adobe Systems GmbH in München steuert Vertrieb, Marketing und Kundenbetreuung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

[1] Umrechnung bei einem Wechselkurs 1 US-Dollar = 0,799 Euro (Stand: 5 November 2014)