Alle Artikel mit dem Schlagwort: Document Cloud

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Europäische Unternehmen zahlen hohen Preis für ineffizientes Dokumentenmanagement

Die Adobe-Umfrage „Document Drain“ zeigt, wie unzufrieden Angestellte in Deutschland und anderen europäischen Ländern mit schlechten Prozessen in der Büroadministration sind. Es wird ebenfalls deutlich, dass moderne Technologien wie elektronische Signaturen oder mobile Apps auf dem Weg zur Verbesserung unverzichtbar sind. Nahezu einen Tag (6,5 Stunden) pro Woche verbringen deutsche Angestellte durchschnittlich mit administrativen Bürotätigkeiten wie dem Ausfüllen von Formularen oder dem Ausdrucken von Dokumenten. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Adobe. Fast die Hälfte (48%) empfinden scheinbar einfache Bürotätigkeiten als zu zeitaufwändig und unnötig komplex. So werden geschäftliches Wachstum behindert, Produktivität gehemmt und personelle Ressourcen verschwendet. 77 % der deutschen Befragten geben an, dass sie aufgrund mangelhafter Verwaltungsprozesse[i] bereits einen Geschäftsauftrag verloren haben. Jeder Vierte (25 %) musste wegen desselben Problems bereits ein Projekt abbrechen. Und mehr als die Hälfte der deutschen Angestellten (56%) sagen, dass die Reisekostenabrechnung immer mehr Zeit in Anspruch nimmt als geplant. Deutliche Anzeichen dafür, dass hier deutlicher Handlungsbedarf besteht. Für den neuen Bericht Document Drain: How office admin is shredding productivity wurden europaweit 7.000 Arbeitnehmer (darunter 1.000 Deutsche) …

Creative Cloud Overview Artwork by Jean-Charles Debroize

Mit Adobe Sensei die Kunst der digitalen Erlebnisse beherrschen

Maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz sowie Milliarden Inhalte und Daten zur Bewältigung komplexer Aufgaben für großartige Erlebnisse Auf der Adobe MAX 2016, der weltweit größten Kreativkonferenz, stellt Adobe heute Adobe Sensei vor – einen neuen Service intelligenter Diensten für eine deutlich bessere Gestaltung und Bereitstellung von digitalen Erlebnissen. Adobe Sensei nimmt die komplexesten Herausforderungen bei der Schaffung von Erlebnissen in Angriff, etwa das Abgleichen von Millionen Bildern, das Erfassen von Bedeutung und Tenor von Dokumenten oder auch die Feinabstimmung auf ausgesuchte Zielgruppen. Dabei kommen Techniken wie maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz (KI) und „tiefes Lernen“ zum Einsatz. Mit einer Spannweite über die gesamte Adobe-Cloud-Plattform baut Adobe hier auf den Fähigkeiten des maschinellen Lernens auf, wie sie auf dem Adobe Summit im März bereits in Verbindung mit der Adobe Marketing Cloud vorgestellt wurden. Adobe Sensei bedient sich dabei der riesigen Menge an Content und Daten des Unternehmens – von gestochen scharfen Bildern bis zu Angaben zum Klickverhalten von Nutzern – und schafft somit neue, ungeahnte Möglichkeiten bei der Gestaltung, Bereitstellung und Verwaltung von digitalen Erlebnissen. Adobe Sensei beinhaltet …

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Adobe arbeitet mit Branchenpartnern an offenem Standard für Cloud-basierte digitale Signaturen

Neues Industriekonsortium stellt erstmalig offene digitale Signaturen für Mobilgeräte und Web vor Am 1. Juli 2016 tritt eine neue Signaturverordnung der Europäischen Union (eIDAS) in Kraft, die dabei helfen wird, den Weg für die globale Nutzung von sicheren digitalen Signaturen zu ebnen. Zeitgleich mit diesem Meilenstein, der die Popularität digitaler Signaturen nachhaltig steigern wird, stellt Adobe heute das Cloud Signature Consortium, eine Gruppe von branchenführenden Unternehmen und akademischen Einrichtungen, die einen neuen offenen Standard für Cloud-basierte digitale Signaturen für Mobilgeräte und Web schaffen wollen, vor. Digitale Signaturen sind die fortschrittlichste und sicherste Art der elektronischen Signatur und werden von Unternehmen und Behörden weltweit immer häufiger eingesetzt. Eine standardgemäße digitale Signatur ist aber bisher oft ein umständlicher und zeitraubender Prozess, der die Menschen an ihre Desktops kettet. Vielfach benötigen sie Zertifikat-basierte IDs, die auf einem physischen Gerät, wie einem USB-Token oder einer Signaturkarte, gespeichert sind. Diese Vorgehensweise kann die steigenden Erwartungen von Verbrauchern und Unternehmen bezüglich einfacher und intuitiver Routinen, die überall und auf jedem Gerät funktionieren, nicht erfüllen. Es stehen bereits einige Cloud-basierte digitale Signaturlösungen …

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Adobe und Box transformieren gemeinsam die Arbeit mit Digitaldokumenten

Branchenführer kombinieren unternehmenstaugliche Content-Kollaboration mit PDF und elektronischen Signaturen München — 26. April 2016 — Adobe und Box wollen zukünftig gemeinsam die Arbeit mit digitalen Dokumenten in Unternehmen vereinfachen. Beide Unternehmen stellen eine Reihe leistungsfähiger, neuer Integrationen vor, mit denen sich Arbeitsabläufe zwischen der Adobe Document Cloud, Adobe Sign und der sicheren Content-Collaboration-Plattform von Box für Unternehmen nahtlos miteinander verbinden lassen. Die digitale Transformation ist in nahezu jeder Branche schnell zu einer strategischen Notwendigkeit geworden und zwingt Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse zu wandeln und darüber nachzudenken, wie sie mit ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern in Zukunft in Verbindung treten wollen. Dies erfordert den Umgang mit immer größeren Mengen an Inhalten und digitalen Dateien, die geschäftskritische Daten und geistiges Eigentum beinhalten. Bei über zwei Millionen PDF-Dateien allein bei Box sind die neuen Integrationen von Adobe und Box für Unternehmen eine Hilfe bei der Organisation und Verwaltung wertvoller Inhalte sowie der Zusammenarbeit daran sein. „Unternehmen in aller Welt vertrauen auf die Adobe Document Cloud und Adobe Sign, um Prozesse rund um digitale Dokumente schneller und effizienter zu machen“, …

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Adobe auf der CeBIT 2016: Wie elektronische Signaturen Unternehmensprozesse optimieren

Adobe Systems wird in diesem Jahr mit seinen eSign-Lösungen auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik (Messegelände Hannover, 14. bis 18. März 2016) vertreten sein. Täglich unterschreiben wir Empfangsbestätigungen von Paketen, Mietwagenverträge oder Kreditkartenzahlungen mit elektronischen Unterschriften. Im Geschäftsalltag fühlen sich jedoch insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen häufig noch abgeschreckt, elektronische Signaturen einzusetzen. Dabei ist der Einstieg mit der richtigen Software ganz einfach. Heute kann praktisch jedes Endgerät dafür verwendet werden, wodurch sich Signaturprozesse sehr leicht digital verwalten und nachvollziehen lassen. Auf der CeBIT 2016 zeigt Adobe unter anderem am Beispiel des Medizingeräteherstellers Arthrex, wie eSigning richtig in die Geschäftsprozesse integriert werden kann. Seit Juli 2015 nutzt die Marketingabteilung des international agierenden Unternehmens elektronische Signaturen, um interne Dokumentenfreigaben deutlich zu verschlanken. Dabei hat sich Arthrex für den eSign-Dienst als Teil der Adobe Document Cloud entschieden und konnte so die Prozesse von vier Wochen auf vier Tage verkürzen. Adobe Systems ist auf der CeBIT 2016 in Halle 23, Stand A01 (Partner bei Salesforce) zu finden. HINWEIS: Ulrich Isermeyer, Senior Business Development Manager, und Rüdiger Herfrid, Group …

tekom 2015: Mit Adobe technische Inhalte schnell und einfach auf Mobilgeräten veröffentlichen

Auf der tekom-Jahrestagung vom 10. bis 12. November in Stuttgart dreht sich bei Adobe alles um modernes Mobile Publishing mit Responsive HTML5 München – 22. Oktober, 2015 – Viele starke Tools für ein gemeinsames Ziel: Wie Fachanwender mit der Technical Communication Suite noch effizienter Inhalte zeitgemäß auf Mobilgeräten publizieren, präsentiert Adobe auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Technische Dokumentation (tekom) vom 10. bis zum 12. November 2015 in Stuttgart. Im Mittelpunkt steht dabei der Web-Standard HTML5, mit dem sich Inhalte „responsiv“ verhalten, also automatisch an jede Bildschirmgröße anpassen. Technische Dokumente werden immer öfter nicht nur auf dem Desktop, sondern auch auf dem Smartphone oder Tablet betrachtet. Dank der HTML5-Unterstützung können Fachanwender mit der Adobe Technical Communication Suite (TCS) (Release 2015) technische Inhalte in unterschiedlichen Formaten auf Basis derselben Quelle für mehrere Kanäle (Single Source) publizieren. Alle großen Bestandteile des Software-Pakets, wie FrameMaker (Release 2015), RoboHelp (Release 2015), Acrobat DC, Captivate 9 und Presenter 10, sind dafür optimiert. Im Zentrum der tekom Jahrestagung stehen technische Redakteure, die ihre Inhalte nicht nur als PDF für den Druck, …

Stefan Ropers wird neuer Deutschland-Chef der Adobe Systems GmbH

In seiner neuen Rolle als Geschäftsführer der Adobe Systems GmbH verantwortet der international erfahrene Manager ebenfalls die Geschäfte von Adobe in Österreich, der Schweiz, Russland und Osteuropa. München – 1. Oktober 2015 – Der langjährige Microsoft General Manager Stefan Ropers übernimmt ab heute den Posten des Managing Director Central Europe bei Adobe. Mit seiner großen Erfahrung und Expertise im Server- und Cloud-Geschäft tritt Stefan Ropers an, um bei Adobe den dynamischen Transformationsprozess in den Geschäftsbereichen Creative Cloud, Marketing Cloud und Document Cloud fortzuführen. „Adobe ist globaler Marktführer in den Bereichen digitales Marketing und Kreativsoftware. Unsere Tools und Services erlauben es Kunden, wegweisenden digitalen Content zu kreieren, ihn über unterschiedliche Medien und Geräte auszuspielen, dessen Erfolge zu messen und mit der Zeit zu optimieren, damit ein größerer Unternehmenserfolg erreicht werden kann“, erklärt Mark Zablan, Präsident, Adobe EMEA. „Mit seiner internationalen Führungserfahrung und großen Marktkenntnis im Server- und Cloud-Geschäft ist Stefan Ropers eine außerordentliche Bereicherung für Adobe. Er ist der richtige Mann, um die Erfolgsstory der Cloud-Produkte von Adobe in Zentraleuropa weiter voranzutreiben“. „Unternehmen stehen vor einer tiefgreifenden …