DONE-Magazin mit dem MAX Award 2011 ausgezeichnet

Gückwunsch an Johannes Henseler: Sein digitales Magazin DONE hat den Adobe MAX Award 2011 erhalten und sich dabei in der Kategorie Digital Publishing gegen die Buch-App “The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore” und das Magazin der amerikanischen Stil-Ikone Martha Stewart durchgesetzt.

Auf seinem Blog frischmil.ch hat Johannes Henseler ein paar Bilder von der Feier gepostet und ein erstes Interview mit ihm ist auf dem Blog von Haeme Ulrich zu finden.

Bereits vor der Preisvergabe hatte das Projekt viel Anerkennung erhalten, beispielsweise von Thomas Knüwer in seinem Blogbeitrag “Bitte stimmen Sie für Done” (“Done ist ein liebevoll designtes, aufwendig gemachtes iPad- and Android-Tablet-Magazin zu Themen wie Kunst und Design. (…) Das Erstaunliche: Dieses Magazin, das so viel schöner und interessanter zu konsumieren ist als die meisten Produkte ähnlicher Machart aus Verlagshäusern ist seine Abschlussarbeit im Fach Kommunikationsdesign an der FH Düsseldorf.”)

Vor seiner Abreise nach Los Angeles hat er in einem Interview mit dem Adobe Kreativportal über sein Magazin gesprochen.

Weitere Informationen zu den Adobe MAX Awards 2011 liefert die Pressemitteilung, Impressionen von der Veranstaltung sind über Flickr abrufbar.

Einfacher Einstieg ins Digital Publishing

Digitale Magazine ermöglichen es, neuartige, interaktive Lesewelten zu schaffen. Zeitschriften werden durch Multimedia und Interaktivität zu einer völlig neuen Erfahrung denn einzelne Abbildungen lassen sich um ganze Fotogalerien erweitern und Beiträge mit Videos ergänzen. Mit der Digital Publishing Suite von Adobe erhalten Verlage ein Set von schlüsselfertigen gehosteten Diensten und Viewer-Technologien, mit dem sie digitale Inhalte erstellen, veröffentlichen, optimieren und vertreiben können. Mit der Digital Publishing Technologie können Verlage nach nur wenigen Stunden Einarbeitungszeit und auf Basis vertrauter Tools wie InDesign arbeiten. Es steht nämlich nicht die Technik im Vordergrund, sondern vielmehr der Inhalt und die Konzeption der jeweiligen Publikation. Wie der komplette Workflow von der Konzeption bis zum fertigen digitalen Magazin funktioniert, zeigt Andrew Zivic von Adobe in folgendem Video:

Auch in unserer Region gibt es bereits zahlreiche Beispiele von Publikationen wie FotoHits, ProfiFoto, Wandern, das CreditSuisse Bulletin und Publisher, die mithilfe der Adobe-Technologie eine App für das iPad gestaltet haben. Ein weiteres Beispiel ist das E-3 Magazin, hier wurde neben dem Sprung aufs iPad der Schritt auf die internationale Bühne bewältigt – mit überraschend geringem Aufwand. Ziel der neuen Konzeption einer englischsprachigen, digitalen Ausgabe ist die Ausweitung der Leserschaft vom deutschsprachigen Raum auf den internationalen Markt. Wie das funktioniert und was die Leserschaft erwarten darf, zeigen ein Artikel und dieses Video:

Weitere Informationen über die Digital Publishing Suite stehen hier sowie im Digital Publishing Blog zur Verfügung. Dem Digital Publishing-Team kann man zudem via Twitter folgen.

Und ein weiteres Video zeigt die Erstellung der E-3 iPad-App in vier Schritten:

Let’s go digital

Das E-3 Magazin wagt den Sprung aufs iPad und die internationale Bühne – und das mit überraschend geringem Aufwand.

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Kreativ ins Finale

Peking, San Francisco, New York, Toronto – jährlich wechseln die Orte der Preisverleihung und jährlich fiebern Studierende aus den Bereichen Design und Film weltweit darauf hin, einen der renommiertesten Kreativ-Wettbewerbe weltweit zu gewinnen, die Adobe Design Achievement Awards (ADAA). Seit zehn Jahren schreibt Adobe Systems die ADAA aus, an denen jedes Jahr mehrere Tausend Kreativ-Studenten aus über 35 Ländern teilnehmen. In diesem Jahr findet die Preisverleihung im Rahmen der Adobe MAX im Oktober in Los Angeles statt. Dabei treten auch wieder zahlreiche Nachwuchskreative aus unseren heimischen Kreativschmieden an: 18 Projekte hatten dieses Mal den Sprung ins Halbfinale geschafft, zum Beispiel Jessica Lorenz von der Georg-Simon-Ohm Hochschule mit dem Filmprojekt “The Acrobat” in der Kategorie “Live Action”.

Unter den in dieser Woche bekannt gegebenen insgesamt 70 Finalisten befinden sich immerhin noch 13 Kreative aus Deutschland, die sich Hoffnungen auf eine der begehrten Auszeichnungen machen. Einen Überblick zu allen Finalisten und deren Werken aus diesem sowie den letzten Jahren bietet die ADAA Gallery.

Wie wertvoll eine Teilnahme an den ADAA sein kann, haben die Mainzer Diplom-Designer Stephan Powilat und Mathias Vogel 2006 erfahren. Denn den Gewinnern winken nicht nur Softwarepakete, eine Reise zur Preisverleihung, Geldpreise und Praktika, sondern auch internationales Renommee. Und das kann ganz plötzlich dem Traum von einer eigenen Kreativagentur die nötigen Flügel verleihen, wie dieser Artikel zeigt.

YouTube: Flash weiterhin die beste Video-Plattform

YouTube hat sich in einem Blogbeitrag dazu geäußert, welche Vorteile Flash und HTML5 im Bereich Webvideo bieten. Das Fazit lautet: “Adobe Flash provides the best platform for YouTube’s video distribution requirements”. Auch weitere aktuelle Meldungen wie die Bilanz des Flash-basierten WebTV-Angebots von ESPN zur Fußball-WM zeigen die Leistungsfähigkeit von Flash, wie auch John Nack von Adobe in einem Blogbeitrag betont.

Interessant ist auch die Meinung der Agentur schnee von morgen, die verschiedene WebTV-Lösungen anbietet und im März 2010 den Lead-Award für dctp.tv erhalten hat. Geschäftsführer Nikolai Longolius setzt für seine Kunden sowohl Flash als auch HTML5 ein, beantwortet die Frage nach der aktuellen Leistungsfähigkeit jedoch eindeutig: „Flash ist an der Pole Position, sowohl was die Verbreitung als auch was die Qualität der Entwicklungsumgebung angeht. Für uns als professionelle Anbieter mit hohem Qualitätsanspruch gibt es keine Alternative.“ Hier geht es zum kompleten Artikel.

Weitere Aspekte rund um Flash und HTML5 werden auch in diesem Video diskutiert.

Filme aus der Wolke

Das Internet wird immer mehr auch zum Fernsehmedium, da ist sich Nikolai Longolius sicher. Mit seiner Agentur „schnee von morgen“ setzt der Berliner auf die hohe  Reichweite der Adobe Flash Platform. » weiterlesen

WIRED und Adobe bringen Magazin auf das iPad

WIRED und Adobe haben gemeinsam eine digitale Version des Magazins für das iPad entwickelt, die ab sofort im App Store verfügbar ist. Wer mehr darüber wissen möchte, wie die App entstanden ist, findet im Adobe Publishing Blog und in der Pressemitteilung zum Thema weitere Informationen. Zum Einsatz kam unter anderem eine neue Publishing-Technologie, die im Sommer 2010 in den Adobe Labs bereitgestellt wird.