Alle Artikel mit dem Schlagwort: Adobe Studie

Digital Trends 2017

Digital Trends 2017: Customer Experience genießt bei Marketern Top-Priorität

Aktuelle Adobe Studie geht den Trends des weltweiten Marketings auf den Grund: • Knapp zwei Drittel konzentrieren sich 2017 auf das Kundenerlebnis • Für 86 Prozent führt Erfolg vor allem über das Design • Rund ein Viertel setzt auf Virtual und Augmented Reality München, 15. Februar 2017 – 2017 wird das Jahr des Kundenerlebnisses: 63 Prozent der internationalen Marketingentscheider wollen sich 2017 mit Nachdruck darauf konzentrieren. Zur Umsetzung einer begeisternden Customer Experience setzt rund jeder Dritte auf gezieltes Content Marketing (29 Prozent), gefolgt von Social Media Engagement (28 Prozent) und Personalisierung (25 Prozent). Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Digital Trends 2017“, die das Marktforschungsinstitut Econsultancy im Auftrag von Adobe durchgeführt hat. Im Rahmen dieser weltweiten Studie wurden mehr als 14.000 Marketingverantwortliche befragt. Im Vergleich zum Vorjahr hat die digitale Transformation der Unternehmen demnach weiter Fortschritte gemacht – mit deutlichen Auswirkungen auf die Firmenkultur, Zusammenarbeit der Abteilungen, Skills, Technologie und den Umgang mit Daten. In fast jedem zweiten Unternehmen (46 Prozent) sind die meisten Marketingaktivitäten inzwischen digital getrieben (2016: 42 Prozent). Bei 19 Prozent …

Adobe_document-drain_visual

Europäische Unternehmen zahlen hohen Preis für ineffizientes Dokumentenmanagement

Die Adobe-Umfrage „Document Drain“ zeigt, wie unzufrieden Angestellte in Deutschland und anderen europäischen Ländern mit schlechten Prozessen in der Büroadministration sind. Es wird ebenfalls deutlich, dass moderne Technologien wie elektronische Signaturen oder mobile Apps auf dem Weg zur Verbesserung unverzichtbar sind. Nahezu einen Tag (6,5 Stunden) pro Woche verbringen deutsche Angestellte durchschnittlich mit administrativen Bürotätigkeiten wie dem Ausfüllen von Formularen oder dem Ausdrucken von Dokumenten. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Adobe. Fast die Hälfte (48%) empfinden scheinbar einfache Bürotätigkeiten als zu zeitaufwändig und unnötig komplex. So werden geschäftliches Wachstum behindert, Produktivität gehemmt und personelle Ressourcen verschwendet. 77 % der deutschen Befragten geben an, dass sie aufgrund mangelhafter Verwaltungsprozesse[i] bereits einen Geschäftsauftrag verloren haben. Jeder Vierte (25 %) musste wegen desselben Problems bereits ein Projekt abbrechen. Und mehr als die Hälfte der deutschen Angestellten (56%) sagen, dass die Reisekostenabrechnung immer mehr Zeit in Anspruch nimmt als geplant. Deutliche Anzeichen dafür, dass hier deutlicher Handlungsbedarf besteht. Für den neuen Bericht Document Drain: How office admin is shredding productivity wurden europaweit 7.000 Arbeitnehmer (darunter 1.000 Deutsche) …

Header_StateofContent

Adobe Studie: Im Zeitalter des dritten Screens müssen Digital-Inhalte noch attraktiver werden

Je stärker Mediennutzer mit Inhalten auf verschiedenen Kanälen überflutet werden, desto mehr steigt ihr Qualitätsanspruch. Vor allem hochwertig designte Inhalte, die an die Darstellung auf Mobilgeräten angepasst sind, stehen hoch im Kurs. Selbst vermeintlich kleine Design-Makel veranlassen viele Nutzer wegzuklicken. Dies ergab jetzt die Studie „State of Content – Expectations on the Rise“ von Adobe, einem führenden Hersteller von Software für die Kreation von Digital-Inhalten. Über 2000 deutsche Konsumenten wurden dafür zu ihrer Mediennutzung befragt. Wer die Aufmerksamkeit von Konsumenten gewinnen möchte, konkurriert auf immer mehr Screens und Medienangeboten. Der Studie zufolge nutzen Deutsche im Schnitt fünf Geräte und elf Medienquellen täglich. 86 Prozent der deutschen Befragten sind „Multi-Screener“ und betrachten mehrere Geräte gleichzeitig. Durchschnittlich teilen deutsche Mediennutzer ihre Aufmerksamkeit auf 2,29 Geräte auf. Der Trend geht also zum dritten Screen. Generelle Skepsis gegenüber Online-Content, aber Unterhaltungswert oft wichtiger als Genauigkeit Der Untersuchung zufolge ist inhaltliche Genauigkeit nicht das Maß der Dinge. Inhalte mit Unterhaltungswert haben gute Chancen, das Medienrauschen zu durchdringen und die Nutzer zu erreichen. Glaubwürdigkeit ist dennoch wichtig. Für fast drei von zehn …