Metrics, not Myths: Adobe stellt Marketing Cloud vor

Adobe hat seine Lösungen der Digital Marketing Suite und seines Digital Marketing Portfolios unter der Marketing Cloud zusammengefasst. Der Service bündelt an einem zentralen Ort alles, was Anwender im Bereich digitales Marketing benötigen.

Im Rahmen der Vorstellung der Marketing Cloud hat Adobe in zahlreichen US-amerikanischen Print- und Onlinemedien eine neue Kampagne gestartet, die sich auf provokante Art und Weise mit den Herausforderungen des digitalen Marketings beschäftigt. Diese begleitende Kampagne greift das Thema der externen Wahrnehmung der Marketing-Branche ironisch auf und stellt gleichzeitig das erste Anwendungsbeispiel der Marketing Cloud dar. Ann Lewnes, Chief Marketing Officer bei Adobe, stellte in einem Blogbeitrag die Kampagne mit dem Titel “metrics, not myths“ vor, die mit den gängigen Mythen und damit Hemmnissen für das Marketing aufräumt. Ihr Artikel enthält außerdem die Ergebnisse einer Befragung von US-Konsumenten, die die Versäumnisse bei der Kundengewinnung und -bindung im Web aufzeigt. Die Einbindung der Social Media Kanäle ist der Dreh- und Angelpunkt der Kampagne. Diese wurde auch mit Videos bereichert, die das Thema ironisch und witzig aufgriffen.

Bereits wenige Tage nach dem Start der Kampagne präsentiert Adobe erste Ergebnisse und Erkenntnisse, die im Rahmen der Untersuchung des eigenen Anwendungsbeispiels interpretiert wurden. Hier wird beschrieben, wie die Marketing Cloud als Lösungspaket für Analyse, Social Media, Werbung, Targeting und Web Experience Management angewendet wurde. Die vorläufigen Ergebnisse finden Sie unter den folgenden Links:

http://blogs.adobe.com/digitalmarketing/digital-marketing/social-media/the-ultimate-case-study-part-2/

http://success.adobe.com/en/na/programs/ultimatecasestudy.html

Zudem sind auf Adobe TV auch weitere Videos abrufbar: http://tv.adobe.com/show/metrics-not-myths/

Brad Rencher, Senior Vice President & General Manager, Digital Marketing Business bei Adobe, gibt einen detaillierten Einblick in die Adobe Marketing Cloud. Er präsentiert dabei die fünf Kernlösungen, welche die Art und Weise, wie Marketiers erfolgreich digitales Marketing betreiben, grundlegend verändern.

Adobe hat bereits in der Vergangenheit zur Neugestaltung von Geschäftsfeldern beigetragen – von digitaler Bildbearbeitung bis zur Erstellung digitaler Dokumente. Dasselbe eröffnet das Unternehmen nun der Marketing-, Werbe- und Verlagsbranche, indem es seine bewährten Lösungen in der Cloud zusammenführt. Das Angebot von Adobe, Marketing- und Kreativteams via Cloud zusammenzubringen, ist bislang einzigartig. Das Set an intuitiven Lösungen bietet Marketiers zentralen Zugriff auf alle Werkzeuge, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Adobe Digital Index Report: Werbeausgaben im Search-Bereich

München  – Adobe hat die Ergebnisse des aktuellen Adobe® Digital Index Report vorgestellt. Er untersucht die Digitale Werbebranche im zweiten Quartal 2012 und liefert einen Ausblick für das restliche Kalenderjahr. Jedes Jahr analysiert Adobe das Verhalten von Werbetreibenden und Nutzern mit insgesamt mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar verwaltetem Werbebudget. Laut Report blieben die Werbeausgaben im Search-Bereich hoch, wobei mobile Geräte zunehmend an Bedeutung gewinnen, da Konversionsraten auf Tablets diejenigen auf Desktops übersteigen. Zudem zeigt der Report, dass sich das Engagement der Konsumenten auf Facebook drastisch erhöht hat, da Marketingverantwortliche vielerlei Möglichkeiten finden, die Verbesserungen auf  der Plattform sinnvoll zu nutzen.

Die wichtigsten Ergebnisse für das zweite Quartal 2012

  • Die Werbeausgaben im Search-Bereich wachsen weiterhin sowohl in den USA als auch in Europa und stellen einen wichtigen Kanal für Digitales Marketing dar. Die Ausgaben in den USA erhöhten sich um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während der ROI (Return on Investment) sich ständig verbesserte. Die Wachstumsraten im Search-Umfeld waren auch in Deutschland und Großbritannien sehr hoch, mit 12 beziehungsweise 18 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.
  • Mobiler Datenverkehr, insbesondere auf Tablets, bietet weiterhin große Chancen für Werbetreibende. Während bei Tablets die Kosten pro Klick (CPC) geringer blieben als bei Desktops, waren die Konversionsraten um 20 Prozent höher. Dies weist darauf hin, dass sich der ROI durch die Umleitung der Werbeausgaben auf Tablets erhöht.
  • Marken investieren weiterhin deutlich in Facebook, um die Fanzahlen zu erhöhen. Die Fanzahlen stiegen weltweit im Vergleich zum Vorquartal um 21 Prozent und im Vergleich zum Vorjahr um 84 Prozent. Das Engagement von Marken auf Facebook stieg ebenfalls um 60 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und um 338 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Ausblick auf das dritte und vierte Quartal 2012

Basierend auf dem Nutzer-Index der letzten drei Quartale (beginnend im dritten Quartal 2011) zeichnen sich folgende Trends ab:

  • Die Ausgaben im Search-Bereich in den USA werden sich voraussichtlich um 10 bis 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöhen. Falls der Digitale Werbemarkt weiterhin stabil bleibt, ist in Deutschland und Großbritannien, zwei der größten Digitalen Märkte in Europa, ein Wachstum von 15 Prozent zu erwarten.
  • Der Datenverkehr über Tablets und Smartphones (der 16 bis 20 Prozent aller Ausgaben für Search-Marketing bis Jahresende einnehmen wird) dürfte bis Ende des Jahres 20 Prozent des gesamten Online-Traffics ausmachen. Zusätzlich werden Marketing-Experten wahrscheinlich mehr Search-Werbung auf mobilen Geräten, insbesondere Tablets, schalten, um den ROI ihrer Werbeausgaben zu erhöhen.
  • Markenpräsenzen auf Facebook werden schätzungsweise um weitere 45 Prozent bis Ende 2012 zunehmen, wodurch sie das Engagement ihrer Kunden deutlich steigern könnten. Dies wird voraussichtlich auf Änderungen in der Facebook-Plattform zurückzuführen sein, wie Facebook Timelines für Marken und Facebook Action Measurement für Anzeigen.

Adobe Digital Index

Der Adobe Digital Index veröffentlicht Studien über Digitales Marketing und andere interessante Themen für Senior Marketing- und E-Commerce-Verantwortliche sämtlicher Branchen. Die Studien basieren auf der Analyse ausgewählter, anonymer und gesammelter Daten von über 5.000 Unternehmen weltweit, welche die Adobe Digital Marketing Suite verwenden, um Echtzeitdaten und Aktivitätsanalysen auf ihren Websites zu generieren.

Auf Anfrage kann der gesamte Report gern zur Verfügung gestellt werden.

Adobe Digital Index Report: Werbeausgaben im Search-Bereich steigen weiterhin – hohes Potenzial bei Mobile

Q2 2012 Global Digital Advertising Update: Rückblick und Ausblick zur Entwicklung des Digitalen Werbemarkts

München – Adobe hat die Ergebnisse des aktuellen Adobe® Digital Index Report vorgestellt. Er untersucht die Digitale Werbebranche im zweiten Quartal 2012 und liefert einen Ausblick für das restliche Kalenderjahr. Jedes Jahr analysiert Adobe das Verhalten von Werbetreibenden und Nutzern mit insgesamt mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar verwaltetem Werbebudget. Laut Report blieben die Werbeausgaben im Search-Bereich hoch, wobei mobile Geräte zunehmend an Bedeutung gewinnen, da Konversionsraten auf Tablets diejenigen auf Desktops übersteigen. Zudem zeigt der Report, dass sich das Engagement der Konsumenten auf Facebook drastisch erhöht hat, da Marketingverantwortliche vielerlei Möglichkeiten finden, die Verbesserungen auf  der Plattform sinnvoll zu nutzen. » weiterlesen